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Leistung 06

Automatisiertes Reporting & Dashboards

Reporting kostet in vielen Betrieben mehr Zeit als die Entscheidung, die daraus folgt. Dabei liegen die Zahlen längst vor — nur verteilt auf mehrere Systeme.

Das Problem

Zahlen zusammensuchen
ist keine Auswertung.

Solange der Bericht Handarbeit ist, hat er dieselben Schwächen:

  • Am Monatsanfang zieht jemand Zahlen aus mehreren Systemen in eine Tabelle.
  • Jeder rechnet leicht anders, und zwei Auswertungen widersprechen sich.
  • Bis der Bericht fertig ist, beschreibt er einen Monat, der vorbei ist.
  • Kennzahlen, die niemand nutzt, werden aus Gewohnheit weitergepflegt.
  • Eine Zwischenfrage — wie viele Angebote sind offen? — kostet eine halbe Stunde.

Was sich daran ändert

Die Kennzahlen werden einmal definiert und danach automatisch aus den Quellsystemen gezogen. Du schaust in eine Ansicht statt in fünf Logins, und der Bericht kommt zu dir statt du zu ihm. Ändert sich eine Definition, ändert sie sich an einer Stelle.

Anwendungsbeispiele

Zahlen, die
auf dich warten.

Typische Formen — welche passt, hängt davon ab, wie oft du wirklich hinschaust.

Ein Blick statt fünf Logins

Ein Dashboard zeigt Anfragen, offene Angebote, laufende Aufträge und Umsatz zusammengeführt aus allen Quellen.

Der Bericht kommt zu dir

Montagmorgen liegt die Wochenübersicht als E-Mail im Postfach, ohne dass jemand sie gebaut hat.

Kennzahlen mit einer Definition

Was zählt als Anfrage, wann ist ein Auftrag abgeschlossen: einmal festgelegt, überall gleich gerechnet.

Warnung statt Rückblick

Fällt eine Zahl aus dem Rahmen — etwa deutlich weniger Anfragen als üblich — bekommst du eine Nachricht, statt es im Monatsbericht zu entdecken.

Funktionsweise

Erst die Frage,
dann das Diagramm.

01

Fragen festlegen

Welche Entscheidungen willst du mit den Zahlen treffen. Kennzahlen ohne Entscheidung dahinter lassen wir weg, auch wenn sie sich gut ansehen.

02

Quellen anbinden

CRM, Postfach, Tabellen, Rechnungsprogramm: die Daten werden automatisch abgeholt und auf eine gemeinsame Struktur gebracht.

03

Ansicht und Rhythmus

Dashboard zum Nachschauen, Bericht per Mail für den festen Takt, Warnung für Ausreißer. Meist ist eine Mischung sinnvoll.

Looker Studio / Metabase Dashboards
Google Sheets & Excel Zwischenschicht und Export
n8n / Make Daten abholen und aufbereiten
Deine Quellsysteme CRM, Buchhaltung, Postfach
Häufige Fragen

Was hier
oft gefragt wird.

Für die meisten Betriebe nicht. Mit kostenlosen oder günstigen Werkzeugen wie Looker Studio oder Metabase kommst du weit; die Arbeit liegt ohnehin im Anbinden und im Definieren der Kennzahlen, nicht in der Lizenz.

Das entscheidest du pro Quelle: täglich, stündlich oder nahezu in Echtzeit. Häufiger ist nicht automatisch besser — je öfter abgeholt wird, desto mehr Aufwand und bei manchen Diensten auch Kosten entstehen. Für die meisten Entscheidungen genügt einmal täglich.

Dann zeigt das Dashboard genau das — und das ist der eigentliche Nutzen am Anfang. Doppelte Kontakte, fehlende Felder und Einträge ohne Status fallen sofort auf. Das Aufräumen gehört meist zum ersten Teil der Arbeit.

Ja, mit abgestuften Rechten: Ein Mitarbeiter sieht seine eigenen Aufgaben und Kennzahlen, du siehst die Gesamtsicht. Was wer sieht, legen wir vorher fest.

Besonders relevant für

Wo der Überblick
am schnellsten fehlt.

Damit die Zahlen stimmen, müssen sie erst sauber entstehen — dafür sorgen Workflow-Automatisierung und Dokumentenverarbeitung. Alle Bereiche im Überblick.

Welche Zahl fehlt dir
gerade am meisten?

In der kostenlosen Prozess-Analyse klären wir, welche Kennzahlen du wirklich brauchst und aus welchen Quellen sie kommen.

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