Ein großer Teil der Arbeit an Dokumenten besteht darin, Zahlen und Namen von einem Blatt in ein Feld zu übertragen. Genau das lässt sich abgeben — ohne dass du deine Ablage umstellen musst.
Papier und PDF kommen aus allen Richtungen, und am Ende sitzt jemand und überträgt:
Die KI liest ein Dokument nach Bedeutung statt nach fester Position — deshalb funktioniert sie auch bei Layouts, die sie noch nie gesehen hat. Was sie sicher erkennt, geht direkt weiter. Was unklar ist, wird markiert statt geraten und landet in einer kurzen Prüfliste.
Typische Dokumentarten — der Aufwand hängt vor allem davon ab, wie einheitlich deine Belege sind.
Rechnungen aus dem Postfach werden ausgelesen: Lieferant, Betrag, Steuersatz, Fälligkeit, Rechnungsnummer. Die Daten gehen an die Buchhaltung, das PDF benannt in die Ablage.
Ein Foto von Kassenbon oder Lieferschein genügt. Der Beleg landet ausgelesen, benannt und im richtigen Ordner — ohne Abendschicht.
Aus Verträgen werden Laufzeit, Kündigungsfrist und Ansprechpartner gezogen und als Termin mit Vorlauf hinterlegt.
Ausgefüllte Formulare werden zu Datensätzen, statt dass jemand sie in ein zweites System abtippt.
Wir nehmen echte Dokumente aus den letzten Monaten — je unterschiedlicher die Layouts, desto belastbarer das Ergebnis.
Was soll ausgelesen werden, und wie sicher muss es sein. Bei Beträgen prüft das System gegen sich selbst, etwa die Summe der Posten gegen den Endbetrag.
Sichere Fälle laufen durch, unsichere gehen in die Prüfliste. Wo diese Grenze liegt, entscheidest du — nicht das Modell.
Ja. Schräge Handyfotos und gescannte Seiten werden zuerst lesbar gemacht und dann ausgewertet. Die Erkennung ist bei einem geraden PDF sicherer als bei einem dunklen Foto — deshalb gehört zum Aufbau immer ein Test mit deinen schlechtesten Belegen, nicht mit den schönsten.
Sie werden markiert und dir vorgelegt, statt mit geratenen Werten durchzulaufen. Ein falsch erkannter Betrag, der unbemerkt in die Buchhaltung wandert, wäre schlimmer als ein Beleg, den du selbst anschaust.
Mit den richtigen Rahmenbedingungen ja: Verarbeitung über Dienste mit Auftragsverarbeitungsvertrag, wo möglich in der EU, und keine Nutzung deiner Inhalte zum Training fremder Modelle. Bei besonders sensiblen Unterlagen lässt sich die Erkennung auch auf einem eigenen Server betreiben. Details in der Datenschutzerklärung.
Nein. Die Daten werden dorthin geschrieben, wo sie heute schon hingehören. Wenn deine Ordnerstruktur funktioniert, bleibt sie — sie wird nur von selbst gefüllt.
Nebenkostenbelege, Handwerkerrechnungen, Verträge — Papier als Dauerzustand.
Mehr erfahrenLieferscheine, Aufmaße und Materialbelege von der Baustelle.
Mehr erfahrenLieferantenrechnungen und Wareneingänge, täglich und in Stückzahl.
Mehr erfahrenDie ausgelesenen Daten sind selten der Endpunkt: die Workflow-Automatisierung bringt sie in deine Systeme, das Reporting macht sie auswertbar. Alle Bereiche im Überblick.
Bring in die kostenlose Prozess-Analyse zwei typische Dokumente mit — wir schauen direkt, was davon automatisch gehen würde.