Automatisieren, ohne vorher zu schauen, wird teuer. Die Prozessanalyse klärt zuerst, welche Aufgaben bei dir wirklich Zeit fressen — und welche davon sich mit vertretbarem Aufwand abgeben lassen.
Der häufigste Fehler passiert nicht in der Technik, sondern in der Auswahl. Typische Muster:
Wir gehen deine Woche durch und schreiben auf, was wiederkehrt: welche Aufgabe, wie oft, wie lange, wer. Daraus entsteht eine Liste, sortiert nach Aufwand und Nutzen — und eine ehrliche Aussage dazu, was du besser gar nicht automatisierst.
Kein Workshop-Theater mit Moderationskarten, sondern vier konkrete Schritte.
Wir nehmen einen typischen Ablauf von der Anfrage bis zur Rechnung durch und markieren jeden Schritt, bei dem Daten von Hand von einem Ort zum anderen wandern.
Statt zu schätzen, schauen wir in Postfach, Kalender und Tabellen: Wie oft kommt der Fall wirklich vor, und wie lange dauert er im Schnitt.
Manche Aufgaben sehen klein aus, blockieren aber den nächsten Schritt. Die zuerst zu lösen bringt oft mehr als die zeitintensivste Aufgabe.
Nicht alles gehört automatisiert. Gespräche, Einschätzungen und echte Ausnahmefälle bleiben bei dir — warum, steht am Ende schriftlich da.
20 Minuten: Was ist gerade der größte Zeitfresser, wo drückt es am meisten. Danach weißt du, ob eine tiefere Analyse sich für dich lohnt.
Wir schauen auf die konkreten Schritte — gern anhand echter Fälle aus den letzten Wochen statt anhand eines Idealablaufs auf dem Papier.
Du bekommst eine Übersicht: welche Aufgabe, geschätzter Aufwand, erwarteter Nutzen, empfohlene Reihenfolge. Damit kannst du entscheiden — auch gegen mich.
Das Erstgespräch über 20 Minuten ist kostenlos und unverbindlich. Wird daraus eine tiefere Analyse, sage ich dir vorher, was sie kostet — die Pakete findest du bei den Preisen.
Nein. Hilfreich ist nur, wenn du an zwei oder drei konkrete Fälle aus den letzten Wochen denkst, die dich Zeit gekostet haben. Alles andere erarbeiten wir im Gespräch.
Dann sage ich dir das. Ein System, das sich nicht rechnet, kostet dich zweimal — einmal beim Bauen und dann jeden Monat im Betrieb. Lieber eine kurze Analyse ohne Auftrag als ein Projekt, das niemand nutzt.
Nein. Die Liste gehört dir. Du kannst damit intern weiterarbeiten, Angebote vergleichen oder sie liegen lassen. Wie eine Umsetzung mit mir aussieht, steht im Ablauf.
Zwischen Portal, Exposé und Besichtigung liegen die meisten Handgriffe verstreut.
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Mehr erfahrenBestellen, zählen, nachordern: kurze Aufgaben, die sich täglich wiederholen.
Mehr erfahrenNach der Analyse weißt du, welcher Bereich dran ist — meist ist es Workflow-Automatisierung oder Dokumentenverarbeitung. Alle Bereiche im Überblick.
20 Minuten, kostenlos und unverbindlich: wir finden deinen größten Zeitfresser und ob er sich automatisieren lässt.