Die meisten verlorenen Aufträge gehen nicht im Gespräch verloren, sondern vorher: weil eine Anfrage zu spät beantwortet wurde oder weil niemand nachgefasst hat.
Der Trichter ist meistens oben undicht, nicht unten:
Jede Anfrage wird an einer Stelle erfasst, sofort bestätigt und um die Angaben ergänzt, die du zur Einschätzung brauchst. Das Nachfassen bekommt einen festen Termin statt eines guten Vorsatzes — und am Monatsende siehst du, welcher Kanal sich wirklich lohnt.
Typische Bausteine — sinnvoll ist meist, mit der Erfassung anzufangen und erst danach nachzufassen.
Egal über welchen Kanal: jede Anfrage wird zum Datensatz mit Quelle, Zeitpunkt und allem, was der Interessent geschrieben hat.
Der Interessent bekommt sofort eine Bestätigung mit den nächsten Schritten — und wenn es passt, direkt einen Link zur Terminbuchung.
Sieben Tage nach dem Angebot ohne Reaktion: eine freundliche Erinnerung an den Kunden, danach eine Aufgabe für dich. Terminiert, nicht dem Gedächtnis überlassen.
Am Monatsende steht da, wie viele Anfragen aus welchem Kanal kamen und was daraus geworden ist — Grundlage dafür, wo du Aufwand hineinsteckst.
Wir schauen, wo Anfragen heute hereinkommen, und führen sie an einer Stelle zusammen — auch die, die bisher nur im Postfach lagen.
Was muss eine Anfrage enthalten, damit du sie einschätzen kannst. Diese Angaben werden künftig gleich mit abgefragt.
Wann wird erinnert, wie oft, und wann ist Schluss. Lieber zwei durchdachte Kontakte als sechs automatische.
Nein, und das ist der entscheidende Unterschied. Es geht um zwei bis drei terminierte Kontakte zu einer Anfrage, die der Interessent selbst gestellt hat — nicht um Massenmails an eingekaufte Adressen. Wie oft erinnert wird, legst du fest.
Nicht zwingend. Am Anfang reicht oft eine gut gebaute Tabelle, in der jede Anfrage mit Quelle und Status steht. Ein CRM lohnt sich, sobald mehrere Personen mit denselben Kontakten arbeiten.
Die lassen sich mit erfassen, wenn sie einmal irgendwo landen — etwa als kurze Notiz oder Sprachnachricht, aus der die Angaben ausgelesen werden. Ab diesem Punkt läuft der telefonische Lead denselben Weg wie ein Formular-Lead.
Die Daten werden für die Bearbeitung der Anfrage verarbeitet und nicht für andere Zwecke weiterverwendet. Werbliche Nachrichten über die konkrete Anfrage hinaus brauchen eine Einwilligung — die bauen wir dann sauber mit ein. Siehe auch die Datenschutzerklärung.
Der Interessent schreibt fünf Anbieter an. Die erste Antwort bekommt den Termin.
Mehr erfahrenAnfragen kommen, während du auf der Baustelle bist — und warten nicht.
Mehr erfahrenBewerber und Kundenanfragen gleichzeitig: beide Seiten wollen schnell eine Rückmeldung.
Mehr erfahrenDie Aufnahme der Anfrage übernimmt oft ein KI-Assistent, das Weiterreichen in deine Systeme die Workflow-Automatisierung. Alle Bereiche im Überblick.
In der kostenlosen Prozess-Analyse gehen wir deinen Weg von der Anfrage bis zum Auftrag durch und finden die undichte Stelle.